Unsere Partnerorganisationen

 

 

Conflict Resolution by Youth Uganda

Conflict Resolution by Youth Uganda (CRY) ist eine nicht-Regierungs- und non-profit Organisation und wurde 2001 gegründet. Die Hauptziel der Organisation besteht darin, einen Wechsel von einer in Uganda derzeit vorherrschenden Kultur der Gewalt hin zu einer Kultur des Friedens zu bewirken, indem CRY sich mit jenen Themen befasst, die mit Konflikten verknüpft sind und die junge Menschen heutzutage betreffen.  Durch die Erweiterung der Horizonte junger Menschen, die es ihnen ermöglicht ihre Einstellungen und Verhaltensweisen zu verändern soll eine ugandische Gesellschaft geschaffen werden, die ihre Konflikte auf nicht-gewaltsame Art und Weise lösen kann. Die ziele der Organisation sind damit mit der nachhaltigen Entwicklung des Landes sehr eng verknüpft.

Seit 2001 verrichtet CRY vielfältige Arbeit durch Community-Projekte, Workshops an Schulen und durch die Veranstaltung von Jugendcamps.  Die Projekte dienen  der Werbung für die Übernahme von zivilgesellschaftlicher Verantwortung unter den zukünftigen Generationen als auch der Mobilisierung, Organisation, Einbindung und Unterstützung von Jugendlichen damit diese eigenständig friedensfördernde Arbeit leisten. Darüber hinaus fördert CRY landesweiten wie auch internationalen Austausch unter Jugendlichen um Bias und Fremdenfeindlichkeit abzubauen und einen kritischen Umgang mit anderen Kulturen zu fördern.

CRY unterhält zahlreiche Verbindungen zu anderen NGOs im östlichen Afrika und in westlichen Ländern und fördert regionalen wie auch internationalen Austausch. Durch die große Erfahrung der Organisation im Bereich von Konfliktbearbeitung und –Prävention ist CRY ein idealer Partner für unsere Arbeit vor Ort.

Link zur Internetseite von Conflict Resolution by Youth Uganda.

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Rainbow House of Hope Uganda

Das Rainbow House of Hope Uganda wurde im Jahr 1998 als lokale Initiative in Nsambya/Kampala gegründet.  Seitdem verfolgt die Organisation auf vielfältige Art und Weise das Ziel, die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen in der Nachbarschaft zu verbessern.

Zu den Bemühungen des Rainbow House gehören in erster Linie ein Förderungsprojekt für sozial benachteilige Kinder und Jugendliche, dass sich um die finanzielle Unterstützung und Absicherung ihrer Schulausbildung bemüht. Darüber hinaus leistet das Rainbow House auf vielfältige und kreative Weise soziale Arbeit vor Ort, die es zum Ziel hat, Kindern und Jugendlichen Fähigkeiten zu vermitteln, die es ihnen ermöglichen sollen aus eigener Kraft ihre soziale Situation zu verbessern.  Insbesondere engagiert sich das Rainbow House durch aktive Friedensarbeit und Konfliktmanagement in der Nachbarschaft  und setzt sich für die Stärkung der Rechte von Kindern und für geschlechtliche Gleichstellung ein.  Durch die Nähe zur anliegenden Gemeinde und seine unbürokratische Vorgehensweiseweise sowie die vielfältigen Ansatzpunkte für soziales Engagement  stellt das Rainbow House einen wichtigen sozialen Akteur in Nsambya/Kampala dar.

Link zur Internetseite vom Rainbow House of Hope Uganda.

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ASMERADE Togo

ASMERADE ist eine Organisation von Freiwilligen, die sich für die Stärkung der Gemeinschaften in ganz Togo einsetzt. Besonders die ländliche Bevölkerung soll in ihrer Eigenständigkeit unterstützt werden und das friedliche Miteinander der Menschen auf dem Land und in den Städten gefördert werden. ASMERADE organisiert Workshops und Jugendaustausch und bietet Beratungen für kleine Togolesische Organisationen an. Weiterhin versucht ASMERADE kleine lokale Initiativen und Projekte mit Organisationen und Freiwilligen aus dem Norden zusammenzubringen und dadurch den Austausch und die Weiterbildung beider Seiten zu ermöglichen. Das Ziel von ASMERADE ist eine auf dauerhaften Frieden und Gewaltlosigkeit basierende Gesellschaft, eine aktive Bürgerschaft, die sich am Demokratisierungsprozess in Togo beteiligt und die Stärkung der Jugend im Zusammenhang mit Frieden und Demokratie.

Link zur Internetseite von ASMERADE Togo.

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Silanga Youth Group Kenia

Die Silanga Youth Group besteht seit Februar 2006 in Kibera, einem der größten Slum Kenias. Sie besteht aus Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich verbunden haben, um gemeinsam das Leben im Slum zu verbessern und die Selbstständigkeit der Gruppenmitglieder zu fördern. Die Aktionen der Gruppe beinhalten wöchentliche Müllsammelaktionen sowie die Unterstützung der Mitglieder bei kleinen Geschäftsideen um finanziell unabhängiger zu werden und einer Beschäftigung nachzugehen. Diese sind bis jetzt die Herstellung und der Vertrieb von Fruchtsaft, sowie der Verkauf von Eiern. Selbst wenn diese Arbeiten nicht besonders viel erwirtschaften, so sind sie doch eine Möglichkeit, in ein geregeltes Arbeitsleben Eingang zu finden, und dadurch die Jugendlichen „von der Straße zu holen“. Die Müllsammelaktionen haben zwei Vorteile: Erstens wird dadurch die Umgebung in Kibera ein wenig angenehmer, zweitens erhält die Silanga Youth Group für jeden vollen Sack Plastikmüll eine kleine Prämie von der Gemeinschaft. Des Weiteren versucht die Gruppe regelmäßig Seminare und Workshops mit anderen Organisationen zu relevanten Themen wie HIV/AIDS und Multiplikatorentraining zu organisieren.

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African Youth Rejuvenation Network Kenia

Das African Youth Rejuvenation Network (AYRN) ist eine registrierte Non-Profit Organisation, die sich der Arbeit mit Jugendlichen widmet. Ein Schwerpunkt dabei sind mehrtägige Workshops zum Thema „Leadership Training“. Dabei werden Jugendliche zu sogenannten „Peer Educators“ ausgebildet, d.h. zu Multiplikatoren in ihrer eigenen Altersgruppe, die Wissen über für Jugendliche relevante Themen weitervermitteln. Themen sind unter anderem HIV/AIDS Prävention und Drogenproblematik.

Link zur Internetseite vom African Youth Rejuvenation Network Kenya.

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Straight Talk Foundation Kenia

Die Straight Talk Foundation entstand im Jahr 1993, aus der von UNICEF gegründeten Aufklärungs-Zeitung Straight Talk. Inzwischen ist die Straight Talk Foundation zu einer angesehenen NGO im Bereich der Gesundheitskommunikation herangewachsen. Ihr Ziel ist es, Jugendlichen Möglichkeiten aufzuzeigen, wie sie sicher und gesund mit ihrer Sexualität umgehen können und wie sie sich insbesondere vor HIV und vor ungewollten Schwangerschaften schützen können. Hierzu eröffneten sie an vielen kenianischen Schulen so genannte „Straight Talk Clubs“, in denen Schüler ohne Hemmungen Fragen stellen, und über relevante Themen, wie Sexualität und Ansteckungsgefahr, diskutieren können.

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