Über Commit Berlin

Commit Berlin e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich lokal und global für politische Bildungsarbeit und zwischenmenschlichen sowie interkulturellen Austausch engagiert. Zurzeit bildet die Beschäftigung mit den Themen Kolonialismus, Eurozentrismus, Rassismus und Weißsein im Zusammenhang mit Entwicklungszusammenarbeit den Schwerpunkt der Vereinsarbeit. Commit Berlin will einen Beitrag zu einer kritischen öffentlichen Auseinandersetzung mit Entwicklungszusammenarbeit und alltäglichem Rassismus in Deutschland leisten. Basierend auf dieser Auseinandersetzung erarbeitet und organisiert der Verein gemeinsam mit Partnerorganisationen alternative Konzepte für Austauschprogramme im In- und Ausland.

Organisation des Vereins

Im Dezember 2005 wurde Commit to Partnership Berlin e.V. von einer Gruppe Student_innen gegründet. Seit Januar 2006 ist der Verein eingetragen und als gemeinnützig anerkannt.

Um unsere Ziele zu verfolgen haben wir uns eine Struktur gegeben, die es ermöglicht, effektiv zu arbeiten und dabei jeder_jedem Einzelnen Freiraum für die eigenen Ideen und Initiativen zu bieten. Formell besteht ein derzeit neunköpfiges Komitee.

Zweiwöchentlich finden Organisationstreffen statt, die immer offen für alle Interessierten sind. Hier wird die Arbeit der verschiedenen AGs koordiniert und AG-übergreifende Aktivitäten geplant.

Wir möchten keine strengen Hierarchien und gestalten die gesamte Arbeit des Vereins deswegen so, dass jede_jeder sich daran beteiligen kann. AG und Komiteetreffen sind offen für alle und Protokolle werden zur Verfügung gestellt. An wichtigen Entscheidungen des Vereins kann jedes Mitglied mitwirken!

Satzung von Commit Berlin e.V.

 

Anmerkung zur Gender-Gap:

Um eine Ungleichbehandlung der Geschlechter in der Schrift zu vermeiden und um die_den Leser_in auf die bestehende Norm der Verwendung der männlichen Form personalisierter Substantive in der deutschen Sprache aufmerksam zu machen, nimmt diese Website den optischen, sprachästhetischen Preis in Kauf, durch eine Dreideutigmachung des Genus der entsprechenden Substantive, die eventuelle Diskriminierung nicht männlicher Personen zu vermeiden. Dies geschieht mit der sogenannten Gender-Gap, z.B.: Schüler_innen, die neben männlichem und weiblichem Genus auch jeden anderen möglichen Genus mit in die Sprache aufnimmt und so sichtbar macht (Hermann, 2005). Auf dieser Website wird explizit nicht das Binnen I, der Schrägstrich -/ oder die Klammern () verwendet, da diese die Zweigeschlechternorm reproduzieren und Transgender-Identitäten ignorieren und so marginalisieren.